Rucksacktour durch Australien



Wer in Australien länger bleiben kann oder möchte, der sollte es sich überlegen, ob er nicht eine Rucksacktour nach Australien plant und umsetzt, denn so kommt man besser mit den Australiern ins Gespräch und hat auch viele Anknüpfungspunkte bei anderen Rucksacktouristen, die den Urlaubsaufenthalt spannender machen können. Außerdem kann man so viel Geld sparen, denn ein normaler pauschaler Aufenthalt in Australien kann teuer werden, insbesondere wenn man sich außerhalb der üblichen touristischen Regionen bewegen möchte. Ganz clevere Rucksacktouristen planen bereits vor der Abreise, dass sie vor Ort in der Gastronomie tätig werden wollen. Sie nehmen dann schon mal eine schwarze Stoffhose mit, denn die wird in guten Restaurants von Kellnern erwartet.

Was außerdem im Rucksack nicht fehlen sollte



Zu Australien gehören auch interessante Inseln. Dort und auf dem Festland findet man als Rucksacktourist viele interessante Nationalparks, die zu einem längeren Aufenthalt einladen. Nicht vergessen sollte man allerdings, dass man eine gute Regenjacke benötigt, wenn man über mehrere Tage allein in Australien unterwegs ist, denn das Wetter kann schnell umschlagen. Wer viel im Freien übernachtet, der sollte auch an die Gefahren denken. Gelegentlich kann man Spinnen sehen, die durchaus auch Gift verwenden, um sich ihrer Feinde zu erwehren. Deshalb ist gutes Schuhwerk ein Muss für den erfolgreichen Aufenthalt und das Bewegen in Australien. Diese machen sich auch positiv bemerkbar, wenn man längere Wanderungen plant. Es ist aber kein Fehler, zusätzlich zum deutschen Führerschein einen internationalen bei sich zu tragen, denn die großen Entfernungen in Australien wird man kaum allein mit den Wanderschuhen überbrücken können.
Aborigines Ureinwohner Australiens
Aborigines sind die Ureinwohner Australiens


Geld verdienen beim Trip durch Australien



Deutliche Rückgänge im Urlaubsbudget wird man bald feststellen, wenn man länger in Australien unterwegs ist. Denn die Kosten für Restaurants oder bessere Übernachtungsmöglichkeiten können stärker ausschlagen, als man ursprünglich gedacht hatte. Aber hier helfen oft Aushilfsjobs weiter, die gerne auch an längerfristig Reisende mit guten Englischkenntnissen vergeben werden. Man kann in Restaurants jobben, im Tierpark Säuberungsarbeiten umsetzen oder auf Weingütern bei der Ernte mithelfen: Spannende Momente, um neue Kommunikationspartner zu gewinnen und zugleich etwas gegen die Ebbe in der Urlaubskasse zu unternehmen. Durch die Einheimischen bekommt man auch viele Tipps, wie man in Zukunft allzu teure Übernachtungsangebote vermeiden kann.